Reisen

Wer denkt, dass ich mich nicht von meinem Computer lösen kann, der täuscht sich! Ich nehme mir gerne Zeit für ausgiebige Reisen. Diese sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden. Da kann es sogar mal sein, dass ich meinen Laptop zu Hause lasse! Seit ein paar Jahren reise ich gerne mit meinem Nachbarn Daniel. 


Den Rucksack habe ich zwar schon eine Weile hinter mir gelassen, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, mich mit 50 Personen in einen Reisebus zu zwängen. Meine Reisen plane ich immer mit genügend Freiraum, um möglichst viele Interessante Dinge abseits des Weges entdecken zu können. Viele Reisen führte mich nach Italien.

 

Rom 1985
Oh, dieses Rom, die ewige Stadt, in der alles ewig dauert. Nach einer langen Bahnfahrt  hatte ich es endlich ins Hotel geschafft.. Das Zimmer lag ruhig und gemütlich zum Hinterhof, und ich habe mich die drei Tage dort sehr wohl gefühlt. Rom selbst bietet ziemlich viel: Hektik, Großstadtflair, unzählige interessante Gebäude und natürlich eine lange Geschichte.

Viele meiner Reisen führten mich nach Osteuropa und in das ehemalige Jugoslawien.

 

Angefangen hat mein Interesse für Osteuropa bereits in den siebziger Jahren, mit einer
Schallplatte von James Last mit dem Titel „Mitternacht in Moskau“. Die hat mir
so gut gefallen, dass ich neugierig wurde,  was da hinter der Grenze, dem eisernen Vorhang passiert. Ich habe als Kind auch gerne Karel Gott, Pan Tau, Der
fliegende Ferdinand und andere Serien mit Janeta Fuchsova im TV gesehen. 

Später habe ich dann viele Reisen in den Böhmerwald, in das Riesengebirge, nach Prag, die Treboner Seen (da gibt es den Karpfen alla Peter Vok) und Trencianske Teplice unternommen. Ich war auch schon in Polen und in Ungarn und komme
mit der Mentalität in Osteuropa ganz gut zurecht, die Menschen sind milde und
herzlich. Vor allem meine Reise 1999 alleine nach Osteuropa bescherte mir eine Vielzahl an positiven Erinnerungen. Das Gebiet eignet sich für ausgiebige, aber auch kleine Wanderung, zum Beispiel auf die Snezka, Schneekoppe. Gut zwei Stunden braucht man für den Aufstieg,auf dem Gipfel verläuft die Grenze zwischen der tschechischen Republik und Polen. Ich Harrachov finden im Winter Skispruchwettbewerbe statt. 

 

Hier seht ihr mich mit meiner Mutter vor dem kroatischen Rovini. 

Budapest 2023

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